Schreyhals 47

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FC BASEL 1893 – GCZ, 02. MAI 2015

DIE SCHLACHT VON LUGANO

Wühlen in der Geschichte des FC Basel kann Kurioses zutage fördern. So etwa jene verhängnisvolle Partie anno 1931, welcher hier mit dem Chronisten Sepp Büttiker und dessen anmutiger, unaufgeregter Sprache gedacht werden soll.

Es waren turbulente Zeiten, in welchen die Saison 1931/1932 ausgetragen wurde. Der Verband war gerade wieder einmal dabei, Meisterschaftsmodus und Spielklassensystem zu verändern. Im Soge der Professionalisierung des Fussballsports – Jules Düblin(1) wird später von einer «drohenden Katastrophe für den schweizerischen Fussball» schreiben – wurde die Meisterschaft zum ersten Mal als «National-Liga» bestehend aus zwei Gruppen à 9 Klubs gespielt. Weil zuvor drei Gruppen mit bis zu 11 Mannschaften in der höchsten Spielklasse vertreten waren, mussten zu den sechs regulären Absteigern noch 9 Mannschaften am grünen Tisch absteigen – darunter auch Lausanne-Sports. In der Finalrunde spielten dann die beiden Gruppenersten (die Grasshoppers und der FCZ) sowie der bessere Gruppenzweite (Urania Genf) zusammen mit dem Meister der 1. Liga (das eben abgestiegene Lausanne-Sports) um den Titel. Wie es sich für diese sonderbare Zeit anschickte, gewannen die Waadtländer – wohl einmalig – als unterklassiges Team diesen Meistertitel.

Meistertitel gab es in Basel damals noch lange nicht: Obschon Präsident Franz Rinderer anfangs Saison noch davon überzeugt war, dass «keine finanziellen Abenteuer mit fremden Spielern eingegangen werden sollen», sah sich der FC Basel bald gezwungen, mit Otto Haftl (vom Wiener AC kommend) einen Ausländer zu engagieren. Auch dank Haftl gelang den Baslern ein ausgezeichneter Endspurt, welcher mit dem siebten Rang und dem damit verbundenen Ligaerhalt belohnt wurde. Vor dem FCB klassierten sich neben dem FCZ, Urania Genf, den Young Fellows Zürich und La Chaux-de-Fonds auch der FC Nordstern Basel (als 5.) sowie der FC Lugano.

Lugano, welches in der Meisterschaft eben noch mit 1:8 geschlagen wurde, war im November 1931 Gegner des FCB im 1/16-Final des Schweizer Cups. Entsprechend euphorisch waren denn auch die Erinnerungen an «jene Fussballdemonstration, die 4000 Zuschauer begeisterte, von der die Fachpresse nicht genug des Lobes sagen konnte», so Büttiker. Er war so etwas wie der Josef Zindel seiner Zeit.

Luganofahrt

Nachdem die Basler im Hinspiel auf dem Landhof eine 3:0-Führung der Tessiner in der zweiten Halbzeit egalisieren konnten, brachte auch die Verlängerung keine Entscheidung. Der Tessiner Bosco brach sich während der Partie das Bein. Weil das Penaltyschiessen erst 40 Jahre später eingeführt wurde, stand nun – am 22. November 1931 – ein Wiederholungsspiel in Lugano an. Bei der Abfahrt am Bahnhof war «kein Mensch, der uns Glück zu diesem schweren Kampfe wünscht», wie Büttiker schreibt, um gleich darauf zu fragen: «Wo waret Ihr, Club-Kameraden?»

Am nächsten Tag hält Büttiker die Szenerie wie folgt fest: «Stolz erhebt sich zur linken der Monte Bré, aus der Ferne schimmern die schneebedeckten Firne der italienischen Alpen, während sich zur Rechten, von den Wellen umspült, der San Salvatore majestätisch erhebt.»

Als die beiden Mannschaften kurz nach 14 Uhr den Rasen des Campo Marzio – das Cornaredo wurde erst 1951 erbaut – betreten, erklingt ein minutenlanges Pfeiffkonzert, welches nur von periodischen Zwischenrufen übertönt wurde: «Bosco, Bosco!» Büttiker wusste sofort, «aus welchem Loche es nun pfeift…»

Der FCB startet fulminant in die Partie. Bereits in der 5. Minute erzielt Haftl(2) das 1:0 und damit entscheidende Tor für die Basler. In der Folge sind die Vorteile beim FCB, welcher in der ersten Halbzeit durch «prächtiges Mannschaftsspiel» und «bewundernswerte Energie» überzeugt. Zwar kommt auch Lugano zu seinen Chancen, aber dessen «freudige Unentschlossenheit» vor dem Tor lässt die Angriffe ungefährlich bleiben. Büttiker kommt nach Anzahl den von ihm gezählten Chancen auf einen möglichen Pausenstand von 4:2 zu Gunsten seiner Mannen.

Umgekehrt präsentiert sich das Geschehen im zweiten Durchgang: Jetzt ist der FC Lugano drückend überlegen. Frenetisch angefeuert vom eigenen Anhang wird das Basler Tor ununterbrochen belagert, und nur durch Unvermögen und «dutzendweise rabenschwarzes Pech» (Zitat im «Sport») seitens der Tessiner können die Basler den knappen Vorsprung über die Zeit retten. Wenige Minuten vor dem Schlusspfiff begeht ein Basler Spieler angeblich ein Handspiel – gemäss Büttiker spediert Bielser den Ball aber mit dem Kopf von der Linie –, welcher sofort einen «furchtbaren Tumult» nach sich zieht. Schiedsrichter Wüthrich lässt trotz lauter Proteste von Spielern und Fans weiterspielen und beendet kurz darauf das Spiel.

sport_telegramm

Die Gewaltakte

Anmerkung der Redaktion: Weil sich die Ereignisse in der Folge überstürzen und die Authentizität der Berichterstattung von der Sprache Büttikers lebt, lassen wir den Originaltext aus dem Club-Organ anstelle einer Zusammenfassung sprechen.

Ich habe meinen einsamen Tribünenplatz wenige Minuten vor Spielschluss verlassen, um möglichst rasch mit den Spielern in die Kabine zu kommen, dies, weil schon bei der Pause Steinchen und Steine, Hiebe und Tritte verteilt wurden, so dass anfänglich unsere Leute gar nicht mehr weiter spielen wollten. Herr Walker vom F.K. (Anm. d. Red: Fussball-Komitee) und Herr Wüthrich, der Schiedsrichter, waren allerdings, und ich muss betonen, mit Recht, anderer Ansicht. Wäre unsere Elf nach der Pause nicht mehr angetreten, ich glaube kaum, dass ich in der Lage wäre, diesen Bericht zu verfassen. Mit dem Schlusspfiff nun fing die Balgerei an. Es war zum heulen, in wie gemeiner und roher Weise unsere Leute und der Schiedsrichter im Durchgang angegriffen, wie die Ordnungsleute des F.C. Lugano selbst vom fanatischen Publikum auf die Seite gestellt wurden.

Ein grosser, athletisch gebauter «Mensch» hing sich über das Geländer und bearbeitete die Durchgehenden mit gemessenen Fusstritten!

Als der Gang endlich frei und der Rest von den Spielern Lugano geräumt war, fing das Drama beim kurzen Stücke, das bis zur Kabine zurückzulegen ist, erst an. Faustdicke Steine sausten auf uns, trafen oder zerschmetterten die Kabinenfenster, flogen in den Ankleideraum. Blumer wurde halb ohnmächtig hineingetragen, Kielholz lag stönend auf einer Bank, Hiss hielt den geschwollenen Schädel und draussen wurden Offizielle und Spieler des F. C. Lugano, die Ruhe und Ordnung schaffen wollten, weiter fröhlich mit Steinen beworfen. Bedenklich nahe wurde die Umzäunung, die den Eingang schützen soll, an die Tribüne herangedrückt. Ich habe selbst holde Schöne mit Steinen und Schmähworten um sich werfen sehen. Im Ankleideraum befanden sich ausser uns Baslern der Arzt des F.C. Lugano, der am Hinterkopfe eine heftige Wunde von einem Steinschlag aufwies, und der resigniert in sich hineinweinte. Dem Inspizienten des Fussball-Komitees war der überstandene Schrecken sichtbar an Kopf und Mienen abzulesen, während der Schiedsrichter, Herr Wüthrich, bereits mit Ankleiden beschäftigt war. Mit dem Nachhausegehen sollte es allerdings seine Weile haben.

Eine gute halbe Stunde dauerte es, bis der Platz von den «Zuschauern» geräumt war, und man uns die Offerte unterbreitete, über den Platz an den See und per Motorboot zu entfliehen. Eine andere Möglichkeit, den Platz zu verlassen, gab es nicht, und so entstand des Dramas zweiter Teil: der Zusammenstoss an der Aussteigestelle in Paradiso. Dass die Motorbootfahrt nach Paradiso unter diesen Umständen ihren Reiz verlor, ist selbstverständlich. Beim Anlegen in Paradiso, etwa 100 Meter von unserem Hotel entfernt, war der Quai bereits mit Menschen besetzt, die unsere Ankunft «freudig» erwarteten. Ein Polizist, der mit uns gefahren war, und zwei oder drei, die am Quai bereitstanden, waren da machtlos. Kaum an Land (wir hatten uns im Hotel umgezogen und mussten leider unsere Kleider holen) wurde der Ruf nach dem Schiedsrichter laut: l’arbitro, l’arbitro… Er war geborgen in unserer Mitte und in gemessenen Schritten, wie zu einem Leichenbegängnis, wurde der Weg nach Golgatha (lies Hotel Ritschard) unter die Füsse genommen. Bereits kamen Steinchen und Drohungen, mitunter ein versteckter Faustschlag als Anzeichen eines sich entladenden Gewitters. Zur Hälfte des Weges war die Menge nicht mehr zu halten, der vorderste Teil unseres Trupps, etwa sechs Mann, wurde abgestossen, der nun in vollem Laufe das Hotel zu erreichen suchte. Da kamen die Steine wie Granaten in einer Feldschlacht, von der entgegengesetzten Seite rückte ein neuer Gewalthaufe heran, der an Bielser und Haftel bereits tätlich an der Arbeit war…

Im letzten Moment, vielleicht gab das den Ausschlag zum weniger schlechten Ausgang (besser kann man ja da nicht sagen) kamen Zivilpolizisten, unter ihnen der Kommissar von Lugano. Auch er wurde verletzt, und nun gab’s nur noch eines: die Revolver wurden entsichert und der heissblütigen Menge entgegengestreckt. Wer noch einen Schritt läuft, wird niedergeschossen…. So kam der erste und kleinere Teil «glücklich» ins Hotel. Weniger gut, ja, ganz miserabel erging es dem zweiten, uns. Im Begriffe, den Kameraden nachzueilen und von der anderen Seite das Hotel zu erreichen, stiessen wir auf eine Meute von 40 bis 50 Mann, die wie aus dem Boden gestampft am oberen Strassenteile stand und mit angehäuften Steinen offenbar auf einen Hochgenuss wartete. Die ersten Steine sausten gegen unsere Köpfe, Remay vor mir erhielt als einer der ersten eine klaffende Kopfwunde, ich sah die Unmöglichkeit ein, durchzukommen, und mein suchender Blick fand – gottlob! – einen Ausweg. Links am Strassenrand, idillisch gelegen, stand und steht heute noch ein prächtiger Villenbau mit wunderbarem Vorgarten. Dort die Treppen hinauf rasten wir, unsere 9–10 Mann, näher und näher kamen die Steine, als ich in vollem Laufe meine 80 kg gegen die geschlossene Türe, einmal, zweimal warf, bis sie barst.

Durch zwei, drei Zimmer rasten wir und endlich, erschöpft, landeten wir in einem Raume, wo vier Damen gemütlich ihren Tee tranken. Die Situation könnt ihr euch vorstellen.

Gottlob gab es keine Ohnmachtsanfälle der Damen, wir hatten in der Folge im eigenen Lager deren genug. Rasch klärte ich die Damen auf und händeringend wurde Wasser zum Auswaschen von Wunden, Cognac zur Stärkung von Leib und Seele und Essen angeboten! Natürlich war als erstes die Polizei verständigt worden, die dann auch nach einer bangen halben Stunde eintraf und uns die erste Nachricht von der «Landung» unserer Kameraden im Hotel drüben überbrachte. Ich hatte auf dem Wege vom Schiff in die «eroberte» Villa einen furchtbaren Unterleibshacken erhalten, Remay stillte das rinnende Blut an seinem Kopfe, Blumer lag mehr tot als lebendig auf einem Divan, Kielholz sah geistesabwesend ins Leere, Enderlin II war mit einem Loch knapp über dem Auge beglückt worden, Hufschmied sang ein Loblied auf des herrliche, charakterbildende Fussballspiel, während Jordi und speziell Glunggi gar wunderliche Mienen zur Schau trugen, trotzdem die beiden verhältnismässig am besten davongekommen waren.

Nun kam der Weg ins Hotel an die Reihe. Den geladenen Revolver in der Hand, mit einer Miene, die äusserste Entschlossenheit ausdrückte, nahmen die Polizisten uns einzeln und zu zweien hinaus und geleiteten uns ins Ritschard hinüber. Nach dem Einzug ins Hotel fielen bereits die ersten Steine, die Jallusien wurden geschlossen, die Polizei um unsere «Festung» verteilt, und nun erst kam endlich, endlich etwas Ruhe über uns. Aber nicht für lange. Die Frage der Heimreise wurde geprüft, Berichte nach Hause gesandt und letztendlich meldete sich nach dem leichten Mittagessen auch der Hunger. Inzwischen waren im Hotel der Bürgermeister von Lugano, der Gerichtspräsident des «Sotto-Ceneri»(3), Detektive, das Feuerwehrkommando usw. usw. eingetroffen, und hielten nach eingenommener gemeinsamer Mahlzeit eine Sitzung ab. Unterdessen gröhlte die auf 5–600 Personen angewachsene Menge vor dem Hotel, spielte der Draht zwischen Lugano und Bern (!) und wurde ernstlich erwogen, Militär vom Monte Ceneri zu Hilfe zu holen. Der Bahnhofsvorstand von Lugano verneinte die Möglichkeit des Einsteigens der Basler, er wollte den Schnellzug in Melide, zwischen Bellinzona oder irgendwo sonst halten lassen. Man unternahm den Versuch, nach Bellinzona per Auto zu fahren, um dort den Zug zu erreichen.

Fünf Taxi fuhren vor, allein der erste machte ein bedenkliches Gesicht, sein Hinterreifen war bereits durchschnitten worden, sein Fähnchen am Kühler heruntergerissen; die Chauffeure weigerten sich, mit uns zu fahren.

Es war wohl auch besser, denn die Taxis hätten todsicher samt ihrem Inhalt den Boden geküsst. Uebrigens: das Hotelauto, das uns zum Sportsplatz brachte und uns wieder nach Hause hätte bringen sollen, erlitt in seinen unteren Partien ebenfalls den Heldentod: die Pneus waren durchschnitten worden. Nach vielem Hin und Her entschloss man sich endlich um 11 Uhr auf Weisung des Polizeipräsidenten, im Camion unter polizeilicher Bewachung nach Chiasso zu fahren, von wo aus dann die Heimreise morgens ½ I Uhr angetreten werden konnte.

Einflechten will ich hier noch, dass die Bahnhöfe von Chiasso, Lugano (1 Minute Aufenthalt!) und Bellinzona polizeilich gesperrt waren, dass der F.C. Lugano auf Befehl der Polizei endlich um 9.30 Uhr im Hotel erschien (vier Mann hoch), um den Vertreter des Fussballkomitees an den Bahnhof zu geleiten (was er abschlug), mit der Versicherung, es geschehe ihm nichts! Die Herren hatten für den Schiedsrichter, der doch offenbar in erster Linie des Schutzes bedurfte, kein Wort übrig; er war vollständig «vergessen». In Chiasso hielten wir zum Abgang des Zuges, zu dem einige Mitglieder des F.C. Chiasso gekommen waren, eine kleine Siegesfeier, zu welcher der Polizeipräsident das Bier, Glunggi die Salamettli lieferte.

Im bequemen Zweitklasswagen kamen wir Montagmorgen, beladen mit Eindrücken verschiedenster Art, im Bahnhof Basel an. Ich aber habe mich zu Hause zur Ruhe gelegt mit der Ueberzeugung, einen Tag erlebt zu haben, der dem schweizerischen Fussballsporte schwersten Schaden zugefügt hat.

Das Urteil

Büttiker sah den Hauptsündenbock für die Zwischenfälle im Anschluss bei der Tessiner Presse: Diese soll mit den unglaublichsten Gerüchten nach dem Hinspiel die Stimmung des Publikums bereits vor dem Spiel zur Siedehitze getrieben haben. Er schloss unter anderen mit der Bemerkung, dass dieses «salomonische Urteil all jenen ins Gewissen reden möge, die Schuld an den Vorfällen sind und der Gedanke daran sie davor bewahre, ihren Club nochmals in eine ähnliche, peinliche Situation zu bringen». Und Jules Düblin erinnerte in der Clubgeschichte zum 50-jährigen Bestehen an jene Partie, welche «bis auf den heutigen Tag als ‹Die Schlacht von Lugano› bezeichnet wird.»

Das Fussball-Comité auferlegte dem FC Lugano als Strafe ein Platzverbot für die laufende Meisterschaft: Er hatte die restlichen Heimspiele fortan mindestens 100 Kilometer entfernt vom Campo Marzio auszutragen. Zudem musste er jene Mehrkosten für den FCB sowie den Schiedsrichter übernehmen, welche in Folge des verlängerten Aufenthaltes entstanden sind.

Urteil_Cluborgan

Der FCB erreichte in der Folge mit Siegen über Brühl (4:1) und Chaux-de-Fonds (6:3) das Halbfinale, ehe er von den Grasshoppers jäh gestoppt wurde – mit 1:8 auf dem Rankhof. Nur ein Jahr später konnten sich die Basler mit einem Sieg im Finale jedoch rehabilitieren: Im Hardturm gewann der FCB gegen GC mit 4:3; es war dies der erste Titel der Vereinsgeschichte.


 

(1) Düblin war jahrelang als Clubfunktionär in verschiedenen Ämtern tätig, unter anderem als Präsident von 1946–1959. Ausserdem amtierte er in der Redaktion des Club-Organs und als ehemaliger Spieler der ersten Mannschaft.
(2) In den Zeitungen (Sport, National Zeitung) wurde Schlecht als Torschütze genannt, während Büttiker im Club-Organ den Treffer Haftl zuschrieb.
(3) Damit gemeint ist der südlich des Monte Ceneri gelegene Teil des Tessins.

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